KUNDENREFERENZEN

Papas todgeweihter Manta und Mamas kerngesundes Cabriolet –

Meine Erfahrungen mit Mike Sanders

Seit meiner Kindheit bin ich auto-verrückt, um genau zu sein, vernarrt in klassische Opel Automobile.
Das erste Auto war ein im Alter von 16 Jahren (und ohne Wissen der Eltern) gekaufter Opel Rekord D.
Mit 18 konnte ich dann – ganz offiziell und legal – den Opel Manta B meines Vaters übernehmen.
Das Auto war damals schon 13 Jahre alt und ob Ganzjahreseinsatz ohne jedwede schützende Maßnahmen eigentlich bereits am Ende seiner Lebenszeit angekommen. Nachdem ich ihn dann doch noch 6 Jahre über´s Pickerl gerettet habe, musste ich 1996 den Kampf gegen den Rost bei diesem Auto aufgeben. Da half kein Drüberbraten, Spachteln und Kaschieren mehr, Papas braver, alter Manta war rettungslos von der braunen Pest dahingerafft.

Das sollte mir nicht mehr passieren. Die gemachten Erfahrung lehrte mich folgende Grundsätze für ein langes Autoleben:

  • Der gesündere (und damit meist teurere) Oldie ist der bessere Kauf. Gute Blech-Substanz kann durch nichts ersetzt werden.
  • Gute Autos brauchen ordentliche Lagerung, um dauerhaft erhalten zu bleiben. Feuchtigkeit zerstört die Karosse, UV-Licht die Innenausstattung und den Lack. Mit anderen Worten: Ohne Garage oder Stadel kann mal als Oldie-Liebhaber einfach nicht gut schlafen.
  • Unser größter Feind ist das Streusalz. Unsere Oldies sind nicht aus Zucker und halten jeden Wolkenbruch aus, ohne nachtragend zu sein. Aber das in alle Winkeln und Fugen dringende Streusalz sollten wir auslassen. Daher Winterpause von Anfang November bis April. Da fährt der Schneepflug drüber.

 

ABER: Was tun mit unseren Alltagsfahrzeugen? Wie schützt man unsere kommenden Klassiker, die ja doch bei jedem Wetter auf die Straße müssen, nachhaltig vor dem Rost-Tod?
Die Frage beschäftigte mich seit dem Ableben von Papas Manta.
Nach meinem Beitritt bei der Alt-Opel-Fahrer Vereinigung Austria habe ich Manfred Stadler kennengelernt und oft mit ihm über den richtigen Korrosionsschutz philosophiert.

Ein Artikel im Oldtimermarkt Sonderheft Nr. 35 aus 2005 hat mir dann auch von unabhängiger Seite im Rahmen einer wissenschaftlichen Testreihe, durchgeführt von der Universität Darmstadt, bestätigt, was Manfreds Erfahrung gezeigt hat:

Hierbei wurde in einem aufwendigen Versuch die Wirksamkeit verschiedener Hohlraum-Konservierungen getestet.

Eindeutiger Testsieger hierbei: Mike Sander´s Spezialfett.

Nachdem Manfred in Ernstbrunn zu Hause und damit gerade einmal zwei Ortschaften von meinem Wohnort entfernt ist, habe ich schon Anfang der 2000er Jahre damit geliebäugelt meine beiden Opel Commodore einer Versiegelung zuzuführen.

Doch zuvor hat sich damals meine Mutter in die Planungen hineingeschwindelt.

Diese hatte nämlich 2005 ein Astra G Cabrio mit 1.8 16V 125 PS-Benzinmotor in Vollausstattung und „unauffälligem“ Cabrigelb gekauft.

Das Fahrzeug wurde 2003 als Direktionsfahrzeug von General Motos Austria erstzugelassen und nach einer geringen Fahrleistung von 13.700 Kilometern zum Verkauf angeboten. Dementsprechend neuwertig war der Zustand des Autos. Und der Gedanke an den Wintereinsatz dieses klassischen bei Bertone in Turin gefertigten Cabrios trieb mir als OPEL-Liebhaber die Schweißperlen auf die Stirn.

Also machte ich kurzfristig bei Manfred einen Termin zur Hohlraumversiegelung aus.

Man muss halt die richtigen Prioritäten setzen. Meine Commos standen damals ohnehin trocken im Winterquartier, die konnten auch noch auf den nächsten Sommer warten. Das hübsche Cabrio musste aber wohl in Kürze in den Alltagseinsatz und damit ins Salz.

Also ab zur Fettbehandlung. Diese wurde auch schon damals von Robert, Manfreds Versiegelungsspezialisten, durchgeführt, ich durfte ihm dabei assistieren.

Meine Mutter hat das Fahrzeug dann bis zum Sommer 2018 gefahren und ihr caprigelbes Cabriolet immer heiß geliebt. Auf Grund Ihrer im Herbst 2018 geplanten Hüft-OP erfolgte der Umstieg auf einen nagelneuen OPEL Mokka Allrad Automatik. Keine Frischluftfahrten mehr, dafür einfacheres Einsteigen in den nobel ausgestatten SUV. Das Astra Cabrio wurde von mir „zurückgenommen“ und erweiterte meine Opel Oldie-Sammlung.

Manfred und ich waren natürlich sehr neugierig auf das Ergebnis dieses Langzeit-Tests. Denn immerhin war das Cabriolet 13 Jahre lang im Alltagseinsatz, bei jedem Wetter.

Nun die Bilder sprechen für sich. Unterboden, Radhäuser, Falze, Türkannten, aber auch die normalerweise immer grob korrodierten Achskomponenten sind nach 13 Jahre immer noch mit einer schützenden Schicht Mike Sanders Spezialfett überzogen und vor allem: absolut rostfrei!

Das Auto war während all der Jahre bei einer offiziellen OPEL Werkstätte im Service.

Bei jedem Jahresservice wurde meine Mutter von den Mechanikern gefragt, um welches Mittel es sich handeln würde. Und dass man – vom Lehrbub bis zum Meister – sehr daran interessiert wäre, das Auto zu kaufen, sollte sie es irgendwann mal hergeben …

Nun, das „Mittel“ ist problemlos erwerbbar, das Auto bleibt aber in der Familie.

Der neue OPEL Mokka ist natürlich auch schon längst versiegelt. Machte Robert aber diesmal alleine, der schafft das auch ohne mich …;-)

Dipl.-Ing. Markus Oppel


Hallo Manfred,

habe gerade beim Abladen gemerkt, dass ich meinen gelben DeWalt-Akkuschrauber bei Dir liegen gelassen habe (auf dem Arbeitstisch). Wärst Du bitte so freundlich, ihn mir zuzusenden? Vielen Dank, ich überweise Dir 15 EUR zusätzlich für die Unkosten und Mühe

Liebe Grüße und Danke für die prima Arbeit,

Eduard


Sehr geehrter Herr Stadler!

Ich möchte mich noch einmal sehr für Ihre Arbeit bedanken.

Der gesamte Ablauf der Unterbodenkonservierung war höchst professionell. Von der Übernahme bis zur Übergabe verlief alles reibungslos und wie geplant. Der von Ihnen dokumentierte Prozess der Trockeneisbehandlung über die zweifache Konservierung ist aufbereitet, wie eine Operation. Die Schutzmassnahmen der Karosserie, sowie der Verschleissteile zeigen, was professionelles Arbeiten bedeutet. Ihre Beratung ist so erfolgt, dass es auch ein Leihe gut versteht. Das Preis- Leistungsverhältnis ist ausgeglichen, wenn man als Kunde all die Arbeitsschritte mitverfolgen kann. Auf Wunsch meiner Servicewerkstatt, Toyota Keusch, wurde mein Landcruiser auf der Hebebühne begutachtet und die anwesenden Techniker waren von der gezielten, sauberen Arbeit sehr beeindruckt.

Als einer, der seinen Toyota Landcruiser J10, BJ 2004 artgerecht verwendet, auf Reisen, im Wald und im Gelände, sowie auf  salzstrapazierten Strassen, habe ich nun ein gutes Gefühl, den Wagen gut geschützt zu haben, um weitere viele Jahre damit sicher und korrosionsgeschützt unterwegs sein zu können.

Ich werde Sie gerne weiterempfehlen. Dank und Anerkennung an Sie und Ihr Team!

Mit freundlichen Grüssen,

Lukas Swittalek


Guten Morgen Familie Stadler,

ich habe am Freitag meinen Walter Schraubendreher und meinen Hammer vergessen. Ich bestelle aber auch gleich noch eine 4kg Dose (die Feste für den Unterboden mit). Mach ich über Ihre Bestellseite.

Sind sie bitte so nett und geben den Schraubendreher und den Hammer in das Paket dazu. Vielen Dank.

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bedanken für die sehr nette, kompetente Betreuung und die erstklassige Arbeit.
Ich habe viele Bilder gemacht im Lada Niva Technikforum eingebracht (hab auch den Link auf Ihre Homepage mit eingebracht) und Leute die das gesehen haben
waren restlos begeistert. Auch Leute die den Wagen direkt gesehen haben. Wo hast Du das machen lassen? So muss das gemacht werden. Jetzt hast du mindestens 30 Jahre keine Rostprobleme, etc…..

Ich schätze es werden einige neue Kunden auf Sie zukommen.
Das wird mich sehr freuen.

Mundpropaganda und gute Arbeit sind und bleiben das Wichtigste.

Nochmals vielen Dank und ich mache jetzt die Bestellung.

Liebe Grüße

Werner Schramek


Guten Tag Herr Stadler,

ich möchte Ihnen hiermit eine Bewertung für die Fettbehandlung zukommen lassen.

Außerdem wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie und auch dem Robert ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Die Anfahrt aus Deutschland war sehr weit. Ich komme aus Stuttgart ca. 700 km nach Ernstbrunn. Nach der Ankunft wurde das FZG erst Mal gründlich gewaschen und dann in der Halle zum Trocknen abgestellt. Am nächsten Tag wurden die Räder abmontiert, sowie die Unterbodenverkleidungen entfernt. Dann wurden alle Teile, die nicht mit Fett benetzt werden sollten, abgeklebt.
Ich konnte mithelfen was zum Einen Kosten spart und zum Anderen erkennenläßt was alles gefettet werden soll.

Die eigentliche Fettung hat der Mitarbeiter durchgeführt, der dieses im “Vollschutz” mit Maske macht.

Im Anschluß wurden die Türen und Hauben, sowie die A, B, C-Säulen noch von innen behandelt.

Alles in allem eine sehr gründliche Arbeit. Die Anfahrt hat sich gelohnt, ich habe auch eine gutes Zimmer gefunden zur Übernachtung.

Das Klima mit dem Robert war sehr entspannt und auch fachmännisch, es hat mir Spaß gemacht.

Wenn man eine gute Arbeit will und auch ein bisschen sparen möchte durch eigenständiges Mitmachen, dann lohnt sich die Fahrt auf jeden Fall.

Viele grüße aus Deutschland

Copyright: © 2017 Manfred Stadler Ges.m.b.H.